"Stifter zu sein gibt mir...

…die Chance
    wirklich etwas zu bewegen."

Dr. Karl Liebl

Was hat mich zur eigenen Stiftung bewegt?

Als Führungskraft bin ich erfolgreich, weil ich handle und nicht lamentiere. Und genau unter dieser Maxime habe ich die Entscheidung getroffen, eine eigene Stiftung zu gründen. So kann ich Menschen direkt unterstützen.

Mein Ziel ist es, Menschen Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, damit Sie ihr Leben aus eigener Kraft gestalten können.

Wie hat das Stifter sein mein Leben verändert?

Als Stifter kann ich helfen, ohne etwas Konkretes zu erwarten. Und diese Einstellung wirkt sich auch auf mein privates Umfeld aus. So traue ich seitdem meinen beiden Töchtern viel mehr zu. Ich habe eine bessere Wahrnehmung dafür, was sie wirklich wollen und wo ihre wahren Stärken liegen.

Mit meiner Entscheidung eine Stiftung zu gründen, haben sich die Wertigkeiten in meinem Leben stark verändert. Ich fühle jetzt, was mir im Leben wirklich wichtig und wertvoll ist.

Wem hilft meine Stiftung?

Zunächst ist es mir wichtig, dass ich mich in meiner Treuhandstiftung nicht auf einen Stiftungszweck begrenzen muss. Die Statuten ermöglichen mir das gesamte Spektrum gemeinnütziger Arbeit zu unterstützen. So kann ich immer dort helfen, wo ich die größte Notwendigkeit sehe.

Mein Fokus liegt heute bei der Unterstützung von Eltern, die allein nicht die Kraft haben, sich ausreichend um ihre Kinder zu kümmern oder die in einer Notsituation sind.

Denn die Eltern zu stärken heißt für mich vor allem, auch die Kinder zu stärken und ihnen mehr Entfaltungsspielraum zu geben.

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Dr.  Karl Liebl
Stifter und  Vorsitzender des Kuratoriums

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