"Stifter zu sein gibt uns...

…das Gefühl an einer
    besseren Welt mit zu bauen."

Angela und René Nitsche

Was hat uns zur eigenen Stiftung bewegt?

Wir genießen unser Leben und können uns auch an den kleinen Dingen des Alltags erfreuen. Unser Erfolg ist nicht vom Himmel gefallen und doch ist uns bewusst, dass wir dabei immer ein Quentchen Glück auf unserer Seiten hatten.  Aus dieser Lebenserfahrung ist bei uns das tiefe Bedürfnis gewachsen, von unserem Erfolg etwas abzugeben.

Es macht uns Freude, Menschen eine Chance zu geben, die nicht soviel Glück und Energie haben. Wir wollen helfen, dass sie es schaffen, ihr Leben selbst zu meistern.

Und mit einer Stiftung können wir mehr als nur einmal helfen. Unter dem Dach der Cura Helvetica erwirtschaftet unser Stiftungsvermögen langfristig Erträge und wir leisten Hilfe auf Ewigkeit.

Das gibt uns das Gefühl, an einer besseren Welt mit zu bauen.

Wie hat das Stifter sein unser Leben verändert?

Seit der Gründung unserer Stiftung entwickeln wir ein ganz neues Verantwortungsbewusstsein gegenüber unseren Mitmenschen. Und das wirkt sich auch auf unser Umfeld aus. Wir interessieren uns viel mehr für die Menschen, denen wir täglich begegnen und hören ihnen wirklich zu.

Und wir sind geduldiger geworden, vor allem mit uns selbst.

…und das entspannt ungemein.

Wem hilft unsere Stiftung?

Die Realität des Alltags zeigt uns, dass die Kleinsten und Schwächsten ganz besonders unserer Hilfe bedürfen. Daher fördern wir Projekte, in denen Kinder und Jugendliche ihre Talente und Stärken entdecken und entwickeln können. Wo sie erfahren, dass sie liebenswert und wertvoll sind, und lernen sich selbst und andere zu achten.

… und leuchtende Kinderaugen sind der schönste Dank.

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Förderprojekte

Stiftungsstruktur

Dr. René Nitsche
Stifter und  Vorsitzender des Kuratoriums

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